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Er var von sandbu ein mchtiger ritter lyrics

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Ridderspranget - Wolfenmond Play

Er var von Sandbu, ein mächtiger Ritter Und sein Rivale, Sigvart genannt Um Heimdalsvatnet stritten sie bitter Der Kampf zwischen ihnen, kein Ende er fand De la i strid om fisken i vannet In Vaga wuchs ein Mädchen heran Die Sonne von ...

Flaumen Går, I Noreg Er Vår - Glittertind Play

... ferdregard. Sjå kor det losnar i alle liom, Skreda fer etter bergesidom. Flaumen går, I Noreg er vår, Og dølan' er det som rår. Frå fjellet rinn Ein bekk så linn Mellom stuv og steinar. Av bekker små Det vert ei å, Fagrast ...

Nå Er Vår Tid - Bjørn Eidsvåg

... dag da din rettferdighet skal bryte gjennom og smelte jordens kulde, hat og nag Nå er vår tid snart er vi kanskje døde Vi kan forgå i bombe, krig og brann Så kjemp, mitt folk mot ...

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Sommer'n Er Vår - Oral Bee

... i no'n Wranglers Yabba, yabba [Hook: Oral Bee] Sommer'n, den er vår, så vi bosser opp Sommer'n, den er vår, så vi bosser opp [Verse 2: Mr. Pimp-Lotion] Sommer'n er vår, vi har festet vårt grep Her kommer Pimp-Lotion med ...

Lied Des Steuermanns: Mit Gewitter Und Sturm Aus Fernem Meer - Richard Wagner Play

... Schlafe auf und brummt den Anfang seines Liedes erneut) Mein Mädel, wenn nicht Südwind wär' . . . (Er schläft von neuem ein. Der Holländer kommt an das Land)

Zieh Mit Den Göttern - Frei.Wild Play

... verdient dein Leben lang Als du dann Gegangen bist Ging auch ein großer Teil von mir Ein Engel fliegt niemals allein fort Ein Teil der Seele lässt er hier Zwischen Asche aus Trauer und Schmerzen Wächst die Erinnerung Komm ...

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 3 - Johann Wolfgang von Goethe

... dem Sinn. Bischof. Was das sein mag? Liebetraut. Was? Die Ursachen lassen sich herunterbeten wie ein Rosenkranz. Er ist in eine Art von Zerknirschung gefallen, von der ich ihn leicht kurieren wollt. Bischof. Tut das, reitet zu ihm. Liebetraut. Meinen ...

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 4 - Johann Wolfgang von Goethe

... , wie besessen. (Ab.)                                                     Lager                                      Hauptmann. Erster Ritter. Erster Ritter. Sie fliehen von weitem dem Lager zu. Hauptmann. Er wird ihnen an den Fersen sein. Laßt ein funfzig ausrücken bis an die Mühle; wenn er sich zu weit verliert, erwischt Ihr ...

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Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 5 - Johann Wolfgang von Goethe

... ich die von Miltenberg und Singlingen in der Wirtsstube fand, die mich nicht kannten. Da hatt' ich eine Freude, als wenn ich einen Sohn geboren hätte. Sie rühmten dich untereinander und sagten: »Er ist das Muster eines Ritters, tapfer und ...

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 6 - Johann Wolfgang von Goethe

... wohlfeil ist. Elisabeth. Weislingen Kommissar! O Gott! Ein Strahl von Hoffnung. Marie soll mir zu ihm, er kann ihr nichts abschlagen. Er hatte immer ein weiches Herz, und wenn er sie sehen wird, die er so liebte, die so elend durch ...

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 7 - Johann Wolfgang von Goethe

... nach mir (sie gießen), wie ich zum Dachfenster hinausstieg und die Rinne holen wollte. Er traf eine Taube, die nicht weit von mir saß, sie stürzt' in die Rinne; ich dankt ihm für den Braten und stieg ...

Er Hieß Nicht Von Oertzen - Hildegard Knef Play

... der Steuer Setzt man so was ab Und das Schloss, von dem er sprach War ein Vorhängeschloss An dem Keller, in dem er sich erschoss Er hieß nicht von Oertzen Doch das war mir gleich Solang ich ihn liebte Da ...

Die Winde Des Herrn Prunzelschütz - Eine Ritterballade - Jens Brenke

... war's, der schwach entfloh Drauf schloß für immer den Popo Herr Prunz, der frumbe Ritter Und alle fanden's bitter Er ward begraben und verdarb Die Burg zerfiel. Doch wo er starb Steht heute eine Linde - Da raunen noch die Winde!

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Die Braut von Messina - Kapitel 6 - Friedrich Schiller

... ! Isabella. Keinen Glauben Verdiente mir des Götzendieners Spruch, Ein beßres Hoffen stärkte meine Seele. Denn mir verkündigte ein andrer Mund, Den ich für wahrhaft hielt, von dieser Tochter: »In heißer Liebe würde sie dereinst »Der Söhne Herzen mir ...

Die Jungfrau von Orleans - Kapitel 1 - Friedrich Schiller

... Kundschaft hintergehn, Der mit zwei Heeren seinen Fersen folgt. Johanna. Wo hält der Ritter? Sagt mirs, wenn Ihrs wisset. Bertrand. Er steht kaum eine Tagereise weit Von Vaucouleurs. Thibaut (zu Johanna). Was kümmerts dich! Du fragst Nach Dingen, Mädchen, die ...

Die Jungfrau von Orleans - Kapitel 2 - Friedrich Schiller

... Die Rede sein von Fried und Übergabe. Dunois. So ist er tot! Ratsherr. An unsern Mauern sank Der edle Held für seines Königs Sache. Karl. Saintrallles tot! O in dem einzgen Mann Sinkt mir ein Heer! (Ein Ritter kommt und spricht ...

Die Jungfrau von Orleans - Kapitel 3 - Friedrich Schiller

... du mir, Denn dich bezeichnet die burgundsche Binde, Vor der sich meines Schwertes Spitze neigt. Ritter. Verworfne, du verdientest nicht zu fallen Von eines Fürsten edler Hand. Das Beil Des Henkers sollte dein verdammtes Haupt Vom Rumpfe trennen, nicht ...

Die Jungfrau von Orleans - Kapitel 4 - Friedrich Schiller

... Schlachtfelds Man sieht die Türme von Reims in der Ferne, von der Sonne beleuchtet                                               Neunter Auftritt Ein Ritter in ganz schwarzer Rüstung, mit geschloßnem Visier. Johanna verfolgt ihn bis auf die vordere Bühne, wo er stille steht und sie ...

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Die Jungfrau von Orleans - Kapitel 6 - Friedrich Schiller

... den Vorigen, hernach Raimond Edelmann. Ein junger Schäfer fragt nach deiner Hoheit, Er fodert dringend, mit dir selbst zu reden, Er komme, sagt er, von der Jungfrau ? Dunois. Eile! Bring ihn herein! Er kommt von ihr! (Edelmann öffnet dem Raimond ...

Don Carlos, Infant von Spanien - Kapitel 14 - Friedrich Schiller

... That erzählte. Als auf des Ordensmeisters Aufgebot Die Ritter sich auf ihrer Insel stellten, Die Soliman belagern ließ, verschwand Auf Einmal von Alcalas hoher Schule Der achtzehnjähr'ge Jüngling. Ungerufen Stand er vor la Valette. »Man kaufte mir Das Kreuz ...

Er läuft - Herr von Grau

... Fäuste in Rippen Und der Wind hat aufgefrischt, Schneeregen, Kraupelscheiße Legt weiß-grauen Schleim auf eine faulende Taubenleiche Er ist viel zu dünn gekleidet, dieser Wind ist eisig Dass der Winter in Berlin echt ...

Der Groß-Cophta - Kapitel 2 - Johann Wolfgang von Goethe

... ! ? Nun geht in den Garten, und faßt den Polarstern recht in die Augen. Ritter. Es ist sehr trübe, großer Lehrer; kaum daß hier und da ein Sternchen durchblinkt. Graf. Desto besser! ? So bejammert euren Ungehorsam, euren Leichtsinn, eure Leichtfertigkeit ...

Der Groß-Cophta - Kapitel 3 - Johann Wolfgang von Goethe

... Augen sind mehr auf meine Nichte als Ihr Geist auf mein Gespräch gerichtet! Ritter. Verzeihen Sie meine Neugierde. Ein neuer Gegenstand reitzt immer. Marquise. Besonders wenn er reitzend ist. Marquis (der bisher mit der Nichte leise gesprochen). Sie sind zerstreut ...

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Der Groß-Cophta - Kapitel 4 - Johann Wolfgang von Goethe

... mehrere deines Gleichen gebe? Graf (in die Höhe deutend). Alles findet seines Gleichen, außer ein Einziger! Ritter. Welch ein erhabener Gedanke! Marquise (bey Seite). Welch ein Schelm! das Heiligste in seine Lüge zu verweben! Graf. Ja, seht her. Diesem ...

Der Groß-Cophta - Kapitel 6 - Johann Wolfgang von Goethe

... ich immer für ein albernes Unternehmen, was ich für Lüge und Trug hielt. ? Wenn ihr das gelingt, was soll dann dem Menschen nicht gelingen!         (Er geht von der linken Seite im Grunde ab.)                                              Dritter Auftritt.     Der Ritter. Der Oberst der ...

Die Mitschuldigen - Kapitel 3 - Johann Wolfgang von Goethe

... traut nicht. Das ist zu viel gewagt. In der äußersten Karikatur von Verlegenheit. Was fang ich an! Ich bin ein Hahnrei! Er rennt mit dem Kopf wider die Wand. Ah! es ragt An meiner Stirne schon das ...

Egmont - Kapitel 12 - Johann Wolfgang von Goethe

... aufwärts gegen sie liegt. Sie hält den Kranz über seinem Haupte schwebend: man hört ganz von weitem eine kriegerische Musik von Trommeln und Pfeifen: bei dem leisesten Laut derselben verschwindet die Erscheinung. Der Schall wird stärker. ...

Egmont - Kapitel 7 - Johann Wolfgang von Goethe

... . Machiavell. Es würde die Gemüter äußerst aufbringen. Regentin. Der König meint aber, hörst du? ? Er meint, daß ein tüchtiger General, so einer, der gar keine Räson annimmt, gar bald mit Volk und Adel, ...

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Egmont - Kapitel 8 - Johann Wolfgang von Goethe

... feist wird und recht dünne Fäden zieht, aber desto zähere. Jetter. Egmont ist Ritter des Goldnen Vlieses; wer darf Hand an ihn legen? Nur von seinesgleichen kann er gerichtet werden, nur vom gesamten Orden. Dein loses Maul, dein böses Gewissen ...

Ein Fastnachtsspiel - Johann Wolfgang von Goethe

... 's aber auch gedacht Und mir einen verfluchten Streich gemacht Sonst hielten wir's mit der Nachbarin Ein altes Weib von treuem Sinn Mit der hat er uns auch entzweit Man sieht sie fast nicht die ganze Zeit Doch da kommt sie ...

Faust - Walpurgisnacht (Kapitel 24) - Johann Wolfgang von Goethe

... die Dichter zu bezwingen. Mephistopheles: Er wird sich gleich in eine Pfütze setzen, Das ist die Art, wie er sich soulagiert, Und wenn Blutegel sich an seinem Steiß ergetzen, Ist er von Geistern und von Geist kuriert. (Zu Faust, der ...

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - Kapitel 8 - Johann Wolfgang von Goethe

... wohlfeil ist. Elisabeth. Weislingen Kommissar! O Gott! Ein Strahl von Hoffnung. Marie soll mir zu ihm, er kann ihr nichts abschlagen. Er hatte immer ein weiches Herz, und wenn er sie sehen wird, die er so liebte, die so elend durch ...

Reineke Fuchs - Kapitel 8 - Johann Wolfgang von Goethe

... schien mir So begierig und hungrig, als wollt er noch einige speisen; Nicht ein Beinchen ließ er zurück, kein Knöchelchen übrig. Solchen Jammer sah ich mit an! Er eilte von dannen, Aber ich konnt es nicht lassen und flog mit ...

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Torquato Tasso - Kapitel 2 - Johann Wolfgang von Goethe

... du bald, o Fürst, Den Tadel in ein frohes Lob verwandeln. Ich sah' ihn heut' von fern; er hielt ein Buch Und eine Tafel, schrieb und ging und schrieb. Ein flüchtig Wort das er mir gestern sagte Schien mir sein Werk ...

Wilhelm Meisters theatralische Sendung Kapitel I and II - Johann Wolfgang von Goethe

... zu machen. Die dumpfe Aufmerksamkeit der übrigen Geschwister dauerte ununterbrochen fort, Wilhelm aber geriet in eine Nachdenklichkeit, darüber er das Ballet von Mohren und Mohrinnen, Schäfern und Schäferinnen, Zwergen und Zwerginnen nur wie im Schatten vor sich ...

Wilhelm Meisters theatralische Sendung Kapitel V - Johann Wolfgang von Goethe

... Augenblicke als Wilhelm angekleidet war und zu der Prinzipalin hinüber gehen wollte, erhielt er ein Billet von seinem Freunde, dem Herrn von C. der ihn mit großer Lebhaftigkeit des Enthusiasmus und der Überraschung wegen des gestrigen Stückes und seines unvermuteten ...

Wilhelm Meisters theatralische Sendung Kapitel VII - Johann Wolfgang von Goethe

... , er glaubte nie etwas liebenswürdigeres gesehen zu haben. Ein weiter Mannsüberrock, der ihr nicht paßte, verbarg ihm ihre Gestalt. Sie hatte wie es schien gegen die Einflüsse der kühlen Abendluft dieses Kleid von einem ihrer Gesellschafter geborgt. Die Ritter ...

Wilhelm Meisters Wanderjahre - Kapitel 53 - Johann Wolfgang von Goethe

... zustande gebracht?«     »Es war auch schon«, sagte sie, »von unsern Ahnherren vorgesehen. In dem königlichen Schatze lag ein ungeheurer goldner Fingerring. Ich spreche jetzt von ihm, wie er mir vorkam, da er mir, als einem Kinde, ehemals an seinem Orte ...

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Wilhelm Meisters Wanderjahre - Kapitel 72 - Johann Wolfgang von Goethe

... schädlich werden müsse!     Eigentümlichkeit des Ausdruckes ist Anfang und Ende aller Kunst. Nun hat aber eine jede Nation eine von dem allgemeinen Eigentümlichen der Menschheit abweichende besondere Eigenheit, die uns zwar anfänglich widerstreben mag, aber ...

WEIL ICH EIN MÄDCHEN BIN - Lucy Lectric

... der schweiß, der steht ihm im gesicht. ob´s der größte, der´s am längsten kann von allen, heute nacht auch wirklich hält was er verspricht ?! Refrain: ich bin so froh, dass ich´n mädchen. dass ich´n mädchen bin. komm´ doch ...

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